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Das Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser vollständig in Richtung Duschrinne oder Bodenablauf fließt. Üblich sind etwa ein bis zwei Prozent Gefälle, also ungefähr ein bis zwei Zentimeter Höhenunterschied pro Meter.

Bei einer Duschrinne wird häufig ein gleichmäßiges Gefälle in eine Richtung hergestellt. Bei einem mittig oder seitlich angeordneten Punktablauf muss die Duschfläche meist von mehreren Seiten zum Ablauf hin abfallen.

Vorgefertigte, verfliesbare Duschelemente besitzen bereits ein integriertes Gefälle. Das erleichtert den Aufbau und sorgt für eine gleichmäßige Neigung der Duschfläche.

Bei individuell aufgebauten Duschen wird das Gefälle mit einem entsprechend geformten Estrich hergestellt. Entscheidend ist, dass keine Vertiefungen oder Gegengefälle entstehen, in denen später Wasser stehen bleibt.

Nach der Herstellung wird das Gefälle mit Wasserwaage oder Laser kontrolliert. Zusätzlich sollte vor den weiteren Arbeiten geprüft werden, ob das Wasser zuverlässig zum Ablauf geführt wird.

Wie wird das Gefälle in einer bodengleichen Dusche richtig hergestellt?

Das Gefälle einer bodengleichen Dusche sollte etwa ein bis zwei Prozent betragen. Das entspricht einem Höhenunterschied von ungefähr ein bis zwei Zentimetern pro Meter. Die Fläche muss gleichmäßig und ohne Vertiefungen zum Ablauf hin abfallen.

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